Online gibt es sooo viele Möglichkeiten für Soloselbstständige. Vor 20 Jahren sah das noch anders aus: Es gab in erster Linie Online-Shops als virtuelles Geschäftsmodell. Heute gibt es viele verschiedene Ansätze, um online zu arbeiten und Umsatz zu erzielen. Zum Einen durch die technischen Weiterentwicklungen, zum anderen durch das veränderte Verhalten von uns Nutzern.

Aber wie kann man gerade als Coach, Beraterin oder Expertin überhaupt sein Ding finden in dieser Vielfalt der virtuellen Möglichkeiten?

Natürlich spielen bei der Auswahl eine Menge Faktoren eine Rolle: der Kundenbedarf, was wir gut können und wofür unser Herz schlägt. Das soll aber nicht der Schwerpunkt dieser Folge bzw. des Artikels sein.

Sondern ich möchte Dir 3 Tipps an die Hand geben mit welcher Haltung Du daran gehen kannst.

„3 Tipps, um Dein Ding im Online-Business zu finden“ auch im Ideen Talk Podcast

Darum geht es auch in der 38. Folge vom Ideen Talk Podcast:

Offen sein für die virtuelle Vielfalt

Online muss nicht so sein wie offline. Vielmehr: online ist nicht offline. Denn Du kannst online andere Sachen machen und anbieten. Und Du wirst online auch andere Menschen erreichen als offline. D.h. auch: Wenn ein bestehender Offline-Kunde etwas nicht gut findet, das Du online anbieten möchtest, dann solltest Du das nicht gleich streichen. Warum nicht einfach offen sein für neue Zielgruppen? Und das nicht nur, weil wir online die Menschen überregional erreichen können.

Es lohnt sich, bei der Suche nach dem roten Faden die Augen und Ohren offen zu halten. Wie ein Kind, das neugierig und unvoreingenommen neue Spielsachen ausprobiert.

Das gilt auch für Ideen, Formate und Konzepte, bei denen Du noch nicht weißt, ob sie das richtige für Dich sind. Und es gilt auch bei der Art wie man etwas vermarkten kann, z.B. über Social Media, Erstgespräche, Newsletter, Kooperationen, Plattformen … Es gibt nicht die einzig wahre und richtige Lösung. Das ist einerseits natürlich schön, so können wir ganz individuell unterwegs ein. Auf der anderen Seite macht es die Sache nicht leichter. Und oft kommen Zweifel dazu, ob und was wir online machen wollen.

Bei der großen Auswahl besteht dann die Gefahr, sich darin zu verlieren. Und es ist auch gar nicht leicht zu entscheiden: Was mache ich denn nun zuerst? Und was ist wirklich wichtig für mich?

Ich glaube, das erfahren wir am besten, indem wir uns herantasten. Erfahrungen sammeln und auch unsere Intuition schärfen, was wir brauchen und was wir getrost links liegen lassen können.

Sich eine Entwicklung erlauben beim Online-Business Aufbau

Der Spruch „Der Weg ist das Ziel.“ ist nicht neu, aber er passt einfach so gut. Es ist nämlich etwas schwierig, wenn wir uns für eine Sache entscheiden mit der Absicht: das muss jetzt klappen. Das muss erfolgreich sein und Kunden bringen. Und uns dabei womöglich zu einem Ziel hinquälen, das wir gar nicht kontrollieren können. Denn: es gibt keine Garantie für Erfolg. Vielmehr, es gibt andere Dinge als Umsatzerfolge und viele Kunden. Was könnten für Dich Zwischenerfolge sein?

Wenn wir uns zu sehr an einer Sache festbeißen, verlieren wir auch den Blick dafür, wenn wir etwas ändern sollten. Weil wir uns in einer Sackgasse festgefahren haben. Oder es ist einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt. Dennoch ist es nie für die Katz, wenn wir unseren Weg oder unser Ziel neu justieren. Auf dem Weg sammeln wir wertvolle Erfahrungen, von denen wir profitieren werden.

Sein eigenes Ding zu finden geht nicht auf Knopfdruck. Sondern wir merken vielleicht erst im Nachhinein, dass alles stimmig ist. Weil es uns schon so erfüllt hat, diesen Weg zu gehen, an unseren Konzepten zu arbeiten, den Kontakt zu der Zielgruppe aufzubauen, mit ersten Kunden zu arbeiten usw. Und das darf sich nach und nach dahin entwickeln. Erlaube Dir, dass es der Weg auch zählt und nicht nur das Ziel. Und dass dieser Weg sogar Spaß machen darf!

 

Loslegen zum eigenen Online-Business

Entscheiden und loslegen, ganz praktisch. Dann kommen die Dinge auch ins Rollen. Ich empfehle auch, sich für die jeweilgen Schritte einen Zeitrahmen zu setzen, um nicht über Monate in der Loslege-Phase zu bleiben.

Erfahrungen sammeln und sich dabei auch mit wertschätzenden Menschen austauschen. Das wird oft unterschätzt und ist so wichtig. Denn zu schnell kann ein Satz von einem Gegenüber das eigene Vorhaben umhauen oder wir ziehen uns total zurück. Das schadet aber vor allem unserem eigenen Weiterkommen. Und wenn wir nicht dranbleiben, werden wir in der Welt auch nichts verändern können.

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