Ich wage einen Blick in die virtuelle Glaskugel, auf mögliche Trends für Digitale Produkte. Insbesondere für Formate von Online-Produkten, die künftig beliebter und mehr genutzt werden könnten.

Generell werden durch die Corona bedingten Umstände Online-Produkte mehr nachgefragt denn je. Wer virtuelle Lernangebote bereits für sich nutzte, macht jetzt noch mehr Gebrauch davon. Und viele Menschen, die Onlinekurse und Online-Meetings vor dem Lockdown eher vom Hörensagen kannten, finden inzwischen Geschmack daran.

Auch in der 34. Folge vom Ideen Talk Podcast spreche ich über diese 5 Online-Produkte:

Diese Online-Produkte sind gefragt

Bei der Auswahl spielen natürlich auch meine eigenen Vorlieben eine Rolle. Und auch, was ich aus meiner Community und von meinen Kundinnen höre. Hier 5 mögliche Trends für Online-Produkte.

Audiokurse

Wie wäre es, mal nicht auf den Bildschirm zu gucken?! Audiokurse sind eine elegante Alternative zu Videokursen. Und Hand aufs Herz: in Onlinekursen gibt es oft Videos, in denen es eigentlich nicht viel zu sehen gibt. Einem Talking Head möchte man vielleicht nicht dauerhaft beim Sprechen zusehen. Und wenn Charts präsentiert werden, die zu dem Gesprochenen nichts weiter beitragen, kann man sich die auch sparen.

Nachdem Podcasts seit einigen Jahren immer beliebter werden (hier geht es zu meinem Ideen Talk Podcast) und sich viele Nutzer als auditive Menschen bezeichnen, sind nun auch die Audiokurse auf dem Vormarsch

Audiokurse sind keineswegs die Sparversion von Videokursen, sondern sie haben andere Qualitäten. Sie eignen sich für unterwegs und können auch beim Kochen, Autofahren oder Joggen gehört werden.

 

Wie kann so ein Audiokurs aussehen?

Ganz neu gibt es meinen Audiokurs „Einfach starten mit eigenen Online-Produkten“.

In dem Audiokurs stelle ich einfache Online-Produkte vor, die man leicht erstellen kann. Du erfährst auch, wie sich die Produkte unterscheiden und wie Du sie sinnvoll einsetzen kannst.

Den Kurs gibt es exklusiv bei upspeak. Hier kannst Du direkt reinschauen, wie so ein Audiokurs aussehen kann.

 

Außerdem sind Audios perfekt für Meditationen, Entspannungsübungen, Fitnessübungen. Und: die Teilnehmer können sich frei bewegen und direkt die angeleiten Übungen mitmachen. Dass man dabei zwischendurch auch mal die Augen schliessen darf, fördert natürlich die Entspannung und auch die Konzentration.

Es können in den Audios Lernininhalte vermittelt werden. Aber sie eignen sich auch für Übungen, die die Audionutzer öfter machen können und wollen. D.h. auch: die Audiokurse werden immer wieder genutzt. Sei es bei der täglichen Meditation, Mittagspausendehnübungen oder für die regelmäßige Yogapraxis.

 

Lust auf Deinen eigenen Audiokurs?


Wenn Du mehr wissen willst über den Start mit einem eigenen Audiokurs, dann trage Dich unverbindlich auf die Warteliste ein. So erfährst Du als Erste, sobald es mehr dazu gibt.

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1:1 Programme

Weg vom Massenkurs, hin zur exklusiven Begleitung durch einen Coach, Berater oder Mentor. Und das darf auch hochpreisig sein. Ähnlich wie Personal Trainer im Fitnessbereich – die es natürlich auch online gibt – werden Kunden in einem 1:1-Programm über einen längeren Zeitraum individuell online begleitet.

Das eignet sich für Businessthemen, aber beispielsweise auch für Persönlichkeitsentwicklung. 1:1-Programme werden oft von bestehenden Kunden genutzt, denn hier gibt es bereits eine gewachsenen Kundenbeziehung.

Auch die Randbedinungen zeichnen sich durch Exklusivität aus. Stephie Hauk bietet beispielsweise Textberatung für maximal 3 Kundinnen gleichzeitig an. Und nimmt keine Wettbewerberinnen von bisherigen Kundinnen.

Online Ausbildungen

Von größeren Anbietern gibt es bereits seit Jahren Online-Ausbildungen oder Fernstudien zu Themen aller Art.

Mittlerweile machen auch einzelne Experten mehr aus ihrem Wissen und bieten eigene Ausbildungen an. So können die Teilnehmer überregional lernen, sich in Kleingruppen austauschen und Übungsgruppen nutzen. Optional werden oft auch Zertifizierungen angeboten. Manche Angebote haben einen zusätzlichen Präsenzteil.

Einige Beispiele von Online-Ausbildungen:

Iris Komarek von Mindsystems bietet eine 4-monatige Ausbildung zum Lerncoach an, die es alternativ auch an 4 Wochenenden als Präsenzkurs gibt.

Zamyat M. Klein bietet seit vielen Jahren Online-Trainer Ausbildungen in 3 Modulen an, mit dem Schwerpunkt Suggestopädie.

Britta Kimpel bietet Ausbildungen zum NeuroEmbodied Soul Centering® Coach. Die Teilnehmerinnen profitieren dabei von ihrer Expertise u.a. als Psychologin, als langjährige Ausbilderin von Yogalehrern, ihrer Coachingpraxis und ihrem Know-Hows aus dem Online-Business.

 

Digitale Workbooks

Beschreibbare Workbooks haben schon in diesem Jahr geboomt. Lisa Kosmalla erstellte im Januar als Teilnehmerin meines Online-Workshop Gruppenprogramms ihre Workbook Werkstatt. Daraus ist mittlerweile ein erfolgreicher Onlinekurs geworden. Mit ihrem Konzept traf Lisa den Nerv der Nutzer und der Kursanbieter. Und immer mehr Anbieter von Onlinekursen erweitern mittlweile ihre Angebote um Workbooks.

Mit einem Workbook kann man sich selber inhalte erarbeiten und sich direkt darin Notizen machen, Aufgaben lösen,  Fragen beantworten, Übungen machen. Anders als in einem Ebook konsumiert der Nutzer nicht nur, sondern ist selber aktiv.

Und diese Workbooks eigenen sich auch für wieder verwendbare Konzepte. So habe ich mein Online Workshop Review Workbook erstellt, mit dem die Nutzer ihren eigenen Online-Workshop nachbereiten können. Und zwar für jeden Workshop, den sie machen. Das Workbook, eine PDF-Datei kann einfach kopiert und wieder genutzt und beschrieben werden.

Hier wird es sicher künftig noch weitere Einsatzmöglichkeiten geben. Denn je nach Geschmack können die Nutzer das Workbook ausdrucken und ausfüllen oder es ganz nachhaltig digital beschreiben.

 

Online-Communities

Hier können sich Gleichgesinnte zu Themen austauschen, die sie interessieren, sich vernetzen, gemeinsame Projekte machen. Solch eine virtuelle Community kann auch ein Mitgliederbereich sein, in dem gezielt zu einem übergreifenden Thema weiter geholfen werden kann. Von den Machern des Mitgliederbereiches oder, wenn die Gruppe groß genug ist, auch von den anderen Mitgliedern.

Eine gratis Variante sind kostenlose Facebook-Gruppen zu einzelnen Themen. Allerdings treffen hier oft Experten und Einsteiger aufeinander. Und damit auch verschiedene Intentionen. So bekommen Anfänger auf ihre Ensteigerfragen unter Umständen eine rüde Anwort. Das muss man mögen.

In einer kostenpflichtigen Gruppe ist man sicherer aufgehoben. Denn wer es besser weiß, wird erst gar nicht in eine Mitgliedschaft investieren. Der she-preneur insider Club von Tanja Lenke ist beispielsweise so eine kostenpflichtige Community und auch die Technikmentor Community von Frank Katzer*.

 

Nach wie vor gefragt sind Online-Workshops!

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