Wie kannst Du Deinen Online-Kurs anbieten?

Wenn Du Online-Kurse anbieten und verkaufen willst, brauchst Du eine Online-Kurs Plattform.

Eine Kursplattform ist der virtuelle Platz, an dem Du Deine Kursinhalte hinterlegst, damit Deine Kursteilnehmer darauf zugreifen können.

Wenn Du also einen Selbstlernkurs anbieten möchtest (z.B. als Videokurs oder als Audiokurs) oder einen begleitetes Gruppenprogramm mit Kursmaterial verkaufen möchtest, dann ist so eine Kursplattform notwendig.

Und sie macht Dir das Leben leichter.

Über die Kursplattform bekommen die Kunden nach dem Kauf automatisch Zugang zum gekauften Kurs. Sie können sich in Deinen Mitgliederbereich einloggen und dort Deinen Onlinekurs nutzen:

  • Videos anschauen
  • Audios hören
  • Texte und Anleitungen lesen
  • oder Material wie Workbooks, Checklisten und Vorlagen herunterladen.

Kursplattformen bieten Dir als Anbieter von Online-Kursen außerdem weitere Vorteile. Es ist eine wichtige Komponente in Deinem Online-Business, die Du für kleines Geld nutzen kannst. Und sie helfen Dir, wenn Du in Deinem Online-Business skalieren willst.

Ohne diese Online-Dienste hättest Du eine Menge mehr Bürokratie an der Backe, wenn Du Online-Kurse erstellen, anbieten und verkaufen willst.

Und wer will das schon …

 

Bewährte Online-Kurs Plattformen mit Deutsch sprachiger Oberfläche

Es gibt mittlerweile sehr viele Kursplattformen für Onlinekurse.

Hier stelle ich eine Auswahl von Plattformen für Online-Kurse vor.

Und zwar Anbieter, die

  • bereits einige Jahre auf dem Markt sind,
  • eine deutschsprachige Benutzer-Oberfläche und deutschsprachigen Support bieten,
  • auch für Einsteiger im Online-Business geeignet sind,
  • und preiswert sind.

Einige dieser Plattformen eignen sich auch für den Verkauf anderer Digitaler Produkte, z.B. E-Books, Online-Workshops, Online-Coachings, Event-Tickets und Gutscheine.

Für diese Digitalen Produkte braucht man eigentlich keinen Mitgliederbereich oder Kursbereich. Denn es gibt kein Kursmaterial, das man hosten und den Kunden dauerhaft zur Ansicht zur Verfügung stellt.

Dennoch sind diese Plattformen auch dafür hilfreich. Du kannst darüber die Bestellung und Auslieferung Deines Digitalen Produktes mit allem bürokratischem Drumherum abwickeln.

 

Das Onlinekurse Kompass Starter Kit

Trage Dich hier ein und Du bekommst die 3-teilige Serie für 0€ in Deinen Posteingang.

Mit der Bestätigung Deiner Anmeldung bekommst Du wöchentliche Tipps zum Start mit eigenen Online-Produkten. Du kannst Dich jederzeit wieder abmelden. Alle Hinweise zum Datenschutz.

 

Elopage – diese Plattform bietet alles

Bei Elopage* kannst Du sofort Deinen Online-Kurs erstellen und mit Kursinhalten füllen. Es gibt dort sehr viele Optionen, die man zusätzlich buchen kann. Gerade für Einsteiger empfehle ich, diese Zusatzoptionen erstmal zu ignorieren. Sonst kann man sich schnell mit Drip-ins, Upsells, Order-Bumps, Bundles etc. verzetteln und fängt gar nicht erst an.

Auch wenn Du schon weiter bist mit Deinem Online-Business hast Du mit elopage tolle Möglichkeiten für das Marketing, aber auch für die Gestaltung Deines Angebots und des Kursbereiches.

Neben dem Hosting und dem Verkauf von Onlinekursen kann man über Elopage auch die Bestellung anderer Digitaler Produkte abwickeln, z.B. E-Books, Tickets, Online-Workshops, Coachings etc.

Ich nutze Elopage seit vielen Jahren als Plattform für meine Onlinekurse und auch für den Verkauf von anderen Digitalen Produkten wie Gruppenprogramme, Online-Workshops, Workbooks, Online-Coachings etc.

Ein schöner Zusatznutzen bei Elopage: Du hast eine Art Shop, d.h. Deine Produkte sind alle in einer Übersicht dargestellt auf Deiner Elopage-Seite. Du kannst dort auch Kategorien für Deine Produkte anlegen und jeweils entscheiden, welche Deiner Online-Angebote dort gezeigt werden.

 

So sieht der „Shop“ mit meinen Online-Angeboten bei Elopage aus.

 

Elopage bietet 2 verschiedene Business-Modelle:

  • Du kannst bei Elopage im eigenen Namen verkaufen, d.h. kümmerst Dich dann selber um die Rechnungen an die Kurskäufer.
  • Oder Du nutzt das sogenannte Reseller-Modell, so dass Elopage in Deinem Namen verkauft. D.h. Du bekommst bis zu zweimal monatlich automatisch eine Gutschrift und die Auszahlungen von Deinen Verkäufen über Elopage auf Dein Geschäftskonto.

Bei Fragen gibt es ein Kontaktformular und der Support von Elopage meldet sich meist innerhalb von einem Tag.

 

Was kostet Elopage?

Elopage hat eine Preismatrix für die Transaktionsgebühren: die Provision hängt vom Modell, Produktpreis und von Deinem Umsatz ab. Elopage hat immer mal wieder Änderungen und probiert auch gerne Neues aus. So kannst Du z.B. gegen Aufpreis Deinen Kursbereich auch als App anbieten. Elopage bietet ständig zusätzliche gratis Webinare, Challenges und Aktionen an.

Für die Gebühren gibt es verschiedene Preismodelle, die Du 14 Tage kostenlos testen kannst. Das Essential Paket kostet Euro 29 monatlich (Stand Mai 2022). Wer leicht einen ersten Kurs anbieten möchte, kann sich hier unverbindlich als Verkäufer bei elopage registrieren*.

 

Preispaket elopage

Preisübersicht der Pakete bei elopage ((Quelle: Webseite elopapge, Stand Mai 2022)

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Digistore24 – keine Kursplattform, aber …

Eigentlich gehört Digistore24 hier gar nicht rein. Denn Digistore24 ist keine Online Kurs Plattform. Da ich aber immer wieder gefragt werde: Elopage oder Digistore? – nehme ich Digistore24 hier mit auf. Zumal der Anbieter schon seit 2012 im Markt ist.

Digistore übernimmt in erster Linie die Bestell- und Zahlungsabwicklung bei Digitalen Produkten.

D.h. Du kannst den Verkauf Deiner Onlinekurse und Digitalen Produkte über Digistore24 abwickeln und musst Dir keinen Kopf über administrative Dinge machen. Z.B. wie das mit der Mehrwertsteuer bei Digitalen Produkten in anderen Ländern ist oder wenn Du eine Abo-Zahlung für Deinen Mitgliederbereich hast. Du musst Dich bei Verkäufen über Digistore24 also nicht um Rechnungen, Zahlungseingang, Storno etc. kümmern. Auch wenn Kunden ein Abo z.B. einen Mitgliederbereich kündigen wollen, wird das komplett über Digistore abgewickelt.

Um Dein Digitales Produkt über Digistore24 zu verkaufen, musst Du eine Angebotsseite auf Deiner Webseite erstellen, die dann mit Deinem Bestellformular bei Digistore24 verknüpft wird.

Digistore24 eignet sich für:

  • Onlinekurse, die Du dann woanders zur Verfügung stellst.
  • Für Abomodelle, z.B. einen Mitgliederbereich, den Du dann an anderer Stelle zur Verfügung stellt.
  • Für E-Books oder Audios, die Du in einem „Tresor“ zur Verfügung stellst, so dass sie automatisch augeliefert werden.
  • Für den Verkauf von
    • Online-Workshops,
    • Coachings,
    • Veranstaltungstickets,
    • einige physischen Produkte (ich verkaufe darüber z.B. mein artilda Kartenset).

Sehr schön: wenn Du mit jemandem zusammen ein Produkt anbietest, dann kann man bei Digistore24 ein sogenanntes Joint Venture leicht einrichten, so dass die Erlöse gleich auf beide Konten verteilt werden.

Digistore24 hat außerdem einen Marktplatz, über den Du Deine Angebote möglichen Affiliate-Partnern anbieten kannst. Und umgekehrt kannst Du nach passenden Produkten suchen, die Du als Affiliate-Partner promotest. Die Affiliate-Abwicklung ist sehr einfach einzurichten bei Digistore24.

Über Digistore24 habe ich vor einigen Jahren meine ersten Digitalen Downloads verkauft und nutze es noch immer. Mir gefällt die Klarheit bei der Abwicklung und ich kann selber wählen, wie oft im Monat meine Digistore24 Einnahmen an mich ausgezahlt werden. Das geht bis zu 4 x monatlich. Meine Digistore Erfahrung ist rundum positiv und der Anbieter ist sehr zuverlässig.

 

Was kostet Digistore24?

Es gibt bei Digistore keine monatlichen Gebühren, sondern Digistore24 erhält bei jedem Verkauf automatisch eine Provision. Die Digistore24 Kosten entstehen also nur, wenn Du etwas darüber verkaufst. Die Kosten pro Verkauf liegen bei 1 Euro + 7,9%.

 

CopeCart – die Alternative zu Digistore

Eine Alternative zu Digistore24 ist Copecart* aus Berlin. Es ist ähnlich nutzbar wie Digistore. Die Verkaufsgebühr ist etwas niedriger und liegt bei 1 Euro + 4,9%  pro Verkauf. Wie Digistore wird Copecart auch gerne genutzt für Affiliate-Programme. Über Copecart kannst Du sowohl Digitale Produkte als auch physische Versandprodukte verkaufen. Copecart eignet sich auch für die Einrichtung von Online-Shops.

 

Was kostet CopeCart?

Da Dir nur Kosten entstehen, wenn Du etwas verkaufst, kannst Du Copecart also erstmal ganz enstpannt ausprobieren.

 

Coachy – fix zum Onlinekurs

Mit Coachy* lassen sich ebenfalls im Handumdrehen Onlinekurse erstellen und Du hast eine Übersicht Deiner Angebote auf einer Seite. Coachy nennt es „Onlineschule“, die den Käufern als Mitgliederbereich zur Verfügung steht, im dem sie sich einloggen können.

Coachy wirbt damit, dass man in 6 Minuten dort seinen Onlinekurs erstellen kann und sie zeigen das auch in einem Video!

Interessantes Feature: der Mitgliederbereich bei Coachy lässt sich auf Deutsch oder auch auf Englisch einstellen.

In Coachy kannst Du auch eine einfache Verkaufsseite Deines Angebotes erstellen und das Layout entsprechend dem eigenen Branding farblich anpassen. Coachy übernimmt nicht die Zahlungsabwicklung, aber das lässt sich dort sehr einfach mit Digistore24 verknüpfen.

 

Was kostet Coachy?

Coachy ist eine kostengünstige Alternative ohne Schnick Schnack.

Das günstigste Paket kostet Euro 37 monatlich, als Jahres-Abo nur Euro 27 monatlich (Stand Mai 2022). Du kannst Coachy hier 30 Tage kostenlos und ohne Angabe von Zahlungsdaten testen*.

 

Pakete bei Coachy

Preisübersicht der Pakete bei Coachy ((Quelle: Webseite Coachy, Stand Mai 2022)

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Spreadmind – die All-in-one Lösung für das Online-Business

Bei Spreadmind* ist alles inklusive.

Der Anbieter ist für Dich optimal, wenn Du neben einer Kursplattform auch das Videohosting und die eigene Webseite, Newsletter sowie Zahlungsabwicklung aus einer Hand haben möchtest.

Zur Erstellung der Webpräsenz steht ein Website Builder zur Verfügung, mit dem Du Deine Webseite nach eigenen Bedürfnissen und Design gestalten kannst.

Dadurch das alles über Spreadmind läuft, greifen die einzelnen Komponenten geschmeidig ineinander. Du hast nur einen Ansprechpartner, wenn mal etwas nicht funktionieren sollte.

Das ist natürlich reizvoll für alle, die ganz am Anfang stehen. Denn man muss sich nicht für jeden Service einen eigenen Anbieter suchen und sich jeweils in neue Plattformen einarbeiten.

Spreadmind eignet sich aber auch für komplexe Mitgliederbereiche, Online-Ausbildungen und Firmeninterne Lösungen. Es lassen sich tagbasierte Onine-Akademien erstellen. So dass man seine Kurse u.a. zu verschiedenen Einheiten bündeln und für verschiedene Benutzergruppen über die automatisierte Vergabe von Tags individuell zusammenzustellen kann. Z.B. für Sonderaktionen oder als Abomodelle für Online-Kurse. So können beispielsweise auch firmenspezifische Inhalte erstellt werden, auf die jeweils die Mitarbeiter eines bestimmten Unternehmens Zugriff erhalten.

Spreadmind bietet einen Support für die Kursanbieter. Darüber hinaus können sich aber auch die Kursteilnehmer direkt an Spreadmind wenden, wenn sie Fragen zur Technik oder zum Vertrag haben. Als Anbieter muss mal sich also auch hier nicht kümmern, wenn mal etwas nicht klappen sollte.

Das gilt auch bei etwaigen Zahlungsschwierigkeiten der Kunden. Hier übernimmt Spreadmind das gesamte Forderungsmanagement samt automatisiertem Mahnwesen und Inkasso. Du kannst Dich also auf das Wesentliche fokussieren!

 

Individuelle Kursbereiche bei der Online Kurs Plattform Spreadmind

Beispiele für Online-Kurs-Bereiche bei Spreadmind.

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Was kostet Spreadmind?

Die Verkaufsprovision liegt pro Verkauf  bei 0,35 Euro + 7,2 %. Die monatlichen Kosten für das umfassende Rundum-Sorglos-Angebot unterscheiden sich u.a. nach Anzahl der angebotenen Online-Kurse und der Zahl der Kursteilnehmer.

Das Starter-Paket kostet Euro 39 monatlich und kann auch als etwas günstigere jährliche Zahlung gebucht werden (Stand Mai 2022). Zu Spreadmind*.

 

Preise von spreadmind

Preisübersicht der Pakete bei spreadmind (Quelle: Webseite spreadmind, Stand Mai 2022)

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apprex – Online Kurse Plattform mit optionalem Communitybereich

Noch relativ neu ist apprex, ein junger deutscher Anbieter aus der Nähe von Nürnberg und verbindet das Know-How aus der Trainerbranche mit smarten Lösungen. Damit fühlen sich vor allem Kursanbieter abgeholt, die eben nicht lange an Technik-Details hantieren wollen. Du bekommst alles aus einer Hand, um Deine Onlinekurse, Workbooks, E-Books, reine Audiokurse und Coachings an die Kunden zu bringen.

Aber was unterscheidet Apprex in der Nutzung? Ein besonderer Aspekt: Neben dem Kursmaterial hat der Kursbereich auch einen Community-Bereich. D.h. Du brauchst keine begleitende Facebook-Gruppe, sondern kannst den Austausch mit den Teilnehmerin direkt in Deinem Kursbereich durchführen. Damit hat apprex ein Dilemma für viele Anbieter gelöst, die nach einer Alternative zu Facebook suchen.

Mitgliederbereich, Zahlungsabwicklung, Landingpages & Website, E-Mail Autoresponder uvm. kannst Du für ein digitales Produkt komplett kostenfrei testen. Apprex übernimmt die Rechnungsstellung für Dich bei der Anbindung von PayPal, Stripe oder Mollie. Du kannst aber einfach Digistore24 oder CopeCart als Zahlungsanbieter auswählen.

Apprex hat viele gängige Tools integriert, wie z.B. Canva. Du musst also nicht mehr die Plattformen wechseln. ActiveCampaign, CleverReach, Sendinblue, Zoom, die Bilddatenbank Pixabay uvm. findest Du direkt in apprex.

 

Blick in einen Kursbereich bei der Online Kurs Plattform apprex

So kann bei apprex ein Online-Kurs-Bereich für die Kursteilehmer aussehen.

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Was kostet Apprex?

Das Preismodell richtet sich nach der Anzahl der Kurse, die man anbieten möchte. Apprex bietet auch ein kostenloses Starter-Paket an, um einen ersten kleinen Online-Kurs zu erstellen, den bis zu 300 Kursteilnehmer nutzen können. Außerdem nimmt apprex keine Verkaufsprovision und stellt viele kostenfreie Vorlagen zur Auswahl für Deine Landingpages zur Verfügung.

Für jedes Angebots-Modell gibt es außerdem eine 30-tägige kostenlose Testphase. Für das Testen brauchst Du keine Kreditkarteninfos hinterlegen und kannst sofort loslegen mit Deinem Onlinekurs. Hier unverbindlich bei apprex anmelden*.

 

Preise apprex (Quelle: Webseite apprex, Stadn Mai 2022)

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Udemy – das andere Geschäftsmodell

Udemy ist eher ein Marktplatz für Onlinekurse und unterscheidet sich daher von den anderen Anbietern. Bei Udemy kannst Du Deinen Videokurs einstellen und musst Dich nicht um das Marketing kümmern. Es gibt immer wieder Aktionen, bei denen die Kurse sehr günstig verkauft werden. Im Gegenzug bekommst Du kostenlose Werbung. Du entscheidest selber, ob Du dabei mitmachen möchtest.

Hier sollte man also überlegen, welche Art Kurse man dort einstellen möchte.

Viele Onlinekurs-Anbieter nutzen Udemy eher als Suchmaschine. Sie legen dort ihren gratis Kurs oder einen günstigen Einstiegskurs an.

Der Kurs bei Udemy sollte mindestens 30 Minuten Videolänge haben, d.h. Du kannst schnell mit kleinen Onlinekursen starten. Neben den Videos kann man in seinem Onlinekurs auch PDFs zur Verfügung stellen oder beispielsweise ein Quiz für die Kursteilnehmer einfügen.

 

Was kostet Udemy?

Die Anmeldung bei Udemy als Dozent ist kostenlos. Udemy verdient an den Verkäufen Deiner Onlinekurse.

 

Alle in diesem Artikel genannten Preise sind ohne Gewähr und beziehen sich auf die per Webseite der jeweiligen Anbieter öffentlich zugänglichen Informationen. Die Preise sind jeweils zzgl. Länder spezifischer Mehrwertsteuer,

 

Und welche ist die beste Plattform für einen Onlinekurs?

Es gibt nicht DIE beste Plattform, um Online Kurse anzubieten und um seinen Online Kurse zu verkaufen! Denn die Bedürfnisse und Geschmäcker von uns Kursanbietern sind verschieden. Bei so einem Online Kurs Plattform Vergleich gibt es also keine Sieger oder Sternchen-Empfehlungen von mir.

Überlege daher zunächst, was Du benötigst und wieviel Du investieren möchtest.

Gehe bei der Wahl der Plattform für Deinen Online-Kurs auch nach Sympathie, nach Deinen aktuellen Anforderungen und entscheide Dich für eine Kursplattform, mit der Du Dich wohlfühlst.

Man kann natürlich auch mehrere Kursplattformen verwenden. Ich nutze für einige meiner Online-Produkte Elopage und einige meiner Angebote laufen über Digistore24.

Natürlich kannst Du auch jederzeit wechseln, wenn sich beispielsweise die eigenen Anforderungen ändern.

Das heißt auch: Du musst jetzt kein großes Paket wählen, weil Du in 3 Jahren vielleicht 10 Onlinekurse anbieten möchtest. Upgraden und Downgraden zu anderen Paketen ist meistens möglich.

 

Wenn Du einen ersten Online-Kurs anbieten willst

Um einen Onlinekurs zu erstellen, benötigt man nicht jedes Feature, das es bei den Kursplattformen gibt!

Gerade für Starter im Online-Business ist es verlockend, sich an Tools und Features zu halten. Denn der Onlinekurs soll perfekt werden und man will nichts falsch machen.

Allerdings wird niemand Deinen Kurs buchen, nur weil Du besonderen Schnick-Schnack an Technik nutzt.

Sondern die Kunden wollen das Ziel des Kurses erreichen. Und genau dabei kannst Du den Menschen mit Deiner Expertise, Deinen Inhalten und Deiner Persönlichkeit weiter helfen.

Nutze für den Start mit einem ersten Onlinekurs daher eine für Dich einfache Lösung und simple Technik.

Ja, wir dürfen unsere Kurse einfach halten. Ich empfehle das sogar. Denn gerade zum Einstieg kann man sich ansonsten leicht verzetteln.

Ich mache das auch so! Auch nach vielen Jahren im Online-Business sind meine Kurse sehr puristisch, mit Fokus auf das Wesentliche.

Und genau das zeige ich auch meinen Kunden. Wichtig ist nämlich, einen soliden Onlinekurs auf die Straße zu bringen, den die Menschen haben wollen und der sie wirklich weiter bringt.

 

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