Bist Du bereit, einen eigenen Onlinekurs zu erstellen?

Vielleicht sagst Du „JAA“ oder überlegst noch.

Die innere Bereitschaft, mit einem eigenen Onlinekurs lsozulegen, ist sicherlich auch eine Typfrage.

Ganz egal, wie Du tickst, es ist wichtig, nicht von Null auf Onlinekurs zu springen. Sondern in einzelnen Schritten vorzugehen.

Das bedeutet keineswegs, dass Du ewig im stillen Kämmerlein basteln sollst.

Denn Du kannst bereits vor einem eigenen Onlinekurs mit anderen Angeboten Umsatz machen! Und dabei mehr über Deine Zielgruppe erfahren und so nach und nach ein lukratives, skalierbares Online-Angebot entwickeln.

Schauen wir uns die Schritte an, die auf dem Weg zum eigenen Onlinekurs helfen, damit es rund läuft.

„Bereit für einen eigenen Onlinekurs“ auch im Ideen Talk Podcast

Über die Stufen, die vor dem Start mit einem eigenen Onlinekurs wichtig sind, spreche ich auch in der 47. Folge vom Ideen Talk Podcast. Hier kannst Du direkt den Beitrg anhören:

Abonniere den Ideen Talk Podcast doch gleich in Deiner Podcast App!

 

Du weißt nicht, was Du als Online-Business machen könntest?

Du möchtest zwar online etwas machen, weißt aber noch nicht, was Dein eigener Weg sein könnte. Du willst wissen,

  • welche Geschäftsmodelle und Online-Produkte es außer Onlinekursen noch so gibt,
  • und wie man bei all den Möglichkeiten, die es online gibt, vorgeht.

Vielleicht fragst Du DIch auch, ob Du überhauprt „richtig“ im Online-Business bist?

Lauter wichtige Fragen. Es lohnt sich, ihnen auf den Grund zu gehen, um nicht im Online-Business Hamsterrad zu landen. Sondern gemäß den eigenen Wünschen und Vorstellungen das passende Online-Business aufzubauen.

Wenn Du Dir mehr Klarheit wünschst in Sachen „online“, dann trage Dich ein auf die Warteliste für den Online-Business Klarheitskurs.

 

Mit ersten zahlenden Kunden online arbeiten

Du bist Coach, Trainerin oder Beraterin und möchtest einen Onlinekurs anbieten, aber arbeitest bisher noch nicht mit zahlenden Kunden online? Dann biete zunächst Einzelcoachings oder Einzelberatungen online an.

Auch wenn Du Dienstleisterin bist – also bisher für die Kunden die Arbeit gemacht hast –,solltes Du zunächst Beratungen oder Coachings online im 1:1 anbieten. Denn:

  • das ist eine andere Art der Zusammenarbeit,
  • Du hast eine andere Rolle
  • und arbeitest nicht mehr auf Anfrage.

Im 1:1 online zu arbeiten, ist gerade zu Beginn lukrativ. Denn Du kannst Umsatz erzielen, ohne Material zu erstellen! Außerdem erfährst Du dabei eine Menge über die Bedürfnisse Deiner Wunschkunden.

 

Bereit für ein erstes Online-Gruppenangebot

Wenn Du bereits im 1:1 mit Kunden gearbeitet hast und Dich damit sicher fühlst, kommt der nächste Schritt.

Denn jetzt kennst Du Deine Zielgruppe und ihre Probleme. Du hast außerdem Sicherheit gewonnen bei der virtuellen Zusammenarbeit.

Nun kannst Du kleine Gruppenangebote machen und ein Programm zu etablieren. Auch wenn Dein Kalender keine weiteren Einzeltermine zulässt, ist die Zeit reif für ein virtuelles Gruppenangebot!

Hier bietet es sich an, einen Online-Workshop (Kurzworkshop oder Tagesworkshop) zu erstellen. Das kannst Du auch machen, wenn Du

  • noch keine große Liste hast,
  • ein bisschen Bammel vor der Vermarktung hast,
  • mit möglichst wenig Technik starten willst.

Du wirst mit einem eigenen Workshop außerdem sichtbarer als Expertin für Dein Thema.

Wenn Du einen eigenen Online-Workshop erstellen möchtest, dann trage Dich hier ein auf die Warteliste für das Online-Workshop Gruppenprogramm.

 

Du bist bereit für einen eigenen Onlinekurs

Du hast bereits im 1:1 und mit kleinen Gruppen online gearbeitet. Du kennst Deine Zielgruppe und weißt in etwa, was Du thematisch anbieten willst. Du hat einen Prozess etabliert, der funktioniert. Super!

Dein nächster Schritt ist ein Onlinekurs.

Hier gibt es mittlerweile viele verschiedene Möglichkeiten – Du kannst beispielsweise einen Videokurs erstellen oder einen Audiokurs anbieten. Was Du für einen Onlinekurs machst, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Deinen Bedürfnissen und wie Du arbeiten möchtest,
  • Deiner Zielgruppe,
  • Umfang und Positionierung des Kurses,
  • sowie Ziel und Thema Deines Kurses.

 

Fazit

Es lohnt sich, die einzelnen Stufen zu durchlaufen. Denn so baust Du nach und nach Dein Online-Business so auf, dass es zu Dir passt.

Schau, wo Du jetzt gerade stehst und was Du brauchst, um weiter zu kommen. Manchmal lohnt es sich auch, einen Schritt zurück zu gehen und sich dort nochmal neu zu sortieren.

Hab vor allem Spaß an dem was Du tust! Der Prozess ist ein wesentlicher Teil, um das Ziel zu erreichen.

 

 

 

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4 Schritte zum eigenen Onlinekurs