Du hast einen Onlinekurs oder ein anderes wertvolles Online-Produkt erstellt und fragst Dich:

  • Wie finden die Menschen meinen Onlinekurs im Internet?
  • WIe gewinne ich Kunden, die genau mein Online-Produkt brauchen können?

Es gibt natürlich verschiedene Wege. Einer davon ist Deine Webseite. Denn damit kannst Du die richtigen Menschen anlocken und zum Bleiben ermuntern.

Dazu habe ich die SEO-Expertin und Texterin Jane von Klee als Gast im Ideen Talk. Jane verrät, wie Dir Deine Webseite langfristig hilft, damit Deine Online-Angebote gefunden werden. Sie erklärt das Prinzip der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und warum SEO weniger mit Technik und mehr mit den Menschen zu tun hat.

Höre hier der Interview in der  45. Folge vom Ideen Talk Podcast:

 

Was sind die Grundlagen, damit Du und Deine Online-Angebote langfristig gefunden werden?

Wer ist die Zielgruppe, die Du als Kunden online gewinnen möchtest?

Die eigene Zielgruppe zu kennen ist die Grundlage für jede Strategie und für das Online-Business. Wenn Du nicht weißt, an wen Du Dich richtest, kommunizierst Du ins Leere und erreichst Deine Kunden eher zufällig. Und nur, wenn sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.

Besonders wichtig dabei: Welche Probleme, Sorgen oder Fragen beschäftigen diese Personen? Die Kenntnis und die Empathie für die Zielgruppe ist die Basis im Online-Business. Sei es für SEO, für die Kommunikation, Den Markenaufbau und auch für die Entwicklung von Online-Produkten. Es lohnt also in mehrfacher Hinsicht, sich näher und immer wieder mit der Zielgruppe zu befassen.

 

Was weiß meine Zielgruppe schon zu dem Thema, das ich online anbiete?

Hier ist es wichtig zu überlegen, an welcher Stelle die Zielgruppe auf der Kundenreise steht. Und dabei können wir die Menschen je nach Informationsstand an verschiedenen Stellen abolen. D.h. welches Problembewusstsein hat die Zielgruppe bereits:

  • Haben sie das Problem?
  • Oder suchen sie nach einer konkreten Lösung?
  • Ooder suchen sie schon konkret Dich als Anbieter?
  • Oder ein bestimmtes Angebot?

Sind sie sich im Klaren, dass es eine Lösung für ihr Problem gibt? Oder sagen sie eher „Ach, mein Rücken tut so weh … Wenn ich doch bloß etwas dagegen tun könnte!“? Danach richtet sich, was sie zum Beispiel bei Google eingeben oder zu welchen Themen sie sich Empfehlungen von Bekannten holen.

In gängigen Branchen, die wenig Erklärung bedürfen (Friseure, Bäcker, Catering, Elektriker …), sind die Kundinnen überwiegend auf der Suche nach einem ganz konkreten Angebot.

Bei neuartigen oder sehr nischigen Angeboten, die wenige Menschen kennen (Emmett-Technik, neue Technologien …), googeln sie eher das Problem oder beschreiben es Bekannten oder in sozialen Medien in ihren eigenen Worten.

Bei allen anderen ist es in der Regel eine Mischung.

Entsprechend lohnt es sich, verschiedene Webseiten für verschiedene Kundenstadien zu schreiben.

  • Eine Angebotsseite für die Menschen, die ein konkretes Angebot suchen.
  • Eine Über-Mich-Seite für die Menschen, die über Empfehlung kommen und direkt nach Dir als Person suchen.
  • Und natürlich Blogartikel für die Menschen, die nur ihr Problem kennen, aber sich der Lösung noch nicht bewusst sind.

So entwickeln wir nach und nach Content, der genau auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppe ausgerichtet ist und eine Verbindung von der Zielgruppe zu uns und unseren Angeboten schafft. Diesen Content können wir in den sozialen Medien auch wunderbar weiter verwenden.

 

Das Ohr an der Zielgruppe und ihren Problemen haben

Sich mit der Zielgruppe und ihren Themen zu befassen ist allerdings keine einmalige Angelegenheit. Wie bei vielen Dingen ist es wichtig, dranzubleiben: Beubachte also die Resonanz und passe die Inhalte bei Bedarf nach und nach an.

Es lohnt sich, kontinuierlich Fragen und Probleme der Zielgruppe zu sammeln. Daraus kann man z.B. auf häufig gestellte Fragen Antworten als Blogartikel formulieren. Diese lassen sich dann auch als Post in den sozialen Medien weiter verwenden.

Auf diesem Weg holt man seine Kundinnen und Kunden ab, wo auch immer sie gerade stehen und ist zugleich sehr effektiv und zeitsparend unterwegs, weil jeder Text mindestens doppelt verwendet wird.

 

Wir kann man einsteigen mit SEO, um online besser gefunden zu werden?

Suchmaschinenoptimierung (SEO)  schreckt viele ab und daher befassen sie sich gar nicht damit. Dabei spielt auch die Angst eine Rolle, dass SEO ein absolutes Technik-Thema ist. Suchmaschinenoptimierung ist aber gar nicht so technisch wie viele denken.

Denn was bedeutet SEO eigentlich? Jane sagt: Google möchte, dass die Suchenden genau da landen, wo sich richtig sind, wo sie schnell die relevanten Infos bekommen und sich wohlfühlen.

Dazu gehört z.B. auch eine nutzerfreundliche Gestaltung mit lesbarer Schrift, sinnvoll gewählten Farben und übersichtlicher Struktur. Das heißt auch, dass wir bereits mit kleinen Dingen die Inhalte auf unserer Seite für die Menschen einladender und nutzerfreundlich machen können. Dazu gehören natürlich auch gute Texte, so dass die Menschen gerne wieder kommen.

Und damit wird unsere Seite schon besser angezeigt in den Suchmaschinen, so dass mehr Menschen uns und unsere Online-Angebot finden werden.

 

Jane von Klee SEO Expertin

Jane von Klee ist SEO- und Textmentorin und lebt mit ihrer Familie in Leipzig, Zur Webseite von Jane von Klee.

Mit Janes kostenlosem SEO-Baum wirst Du bei Google leichter gefunden.

 

 

 

 

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