Fehler bei Freebies vermeiden – das geht ganz leicht!

Das Internet ist voller Freebies!

Aber viele Freebies funktionieren nicht: niemand trägt sich dafür ein. Oder die Leute, die sich das Freebie holen, werden nie zu zahlenden Kunden.

Damit Dir das nicht passiert, schau Dir die häufigsten Freebie-Fehler an und wie Du sie leicht vermeiden kannst.

 

Vermeide diese Fehler bei der Erstellung Deines Freebie, damit es funktioniert.

 

Fehler 1: Das Freebie wird stiefmütterlich behandelt

Manchen Freebies sieht man es sofort an: Sie wurden mal fix und ohne Nachdenken erstellt. Nach dem Motto: Ist ja nur ein Freebie, also raus mit der labberigen Checkliste und dem Satz „Hol Dir mein Freebie!“?
Das ist ein fataler Fehler und ein Eigentor. Denn Dein Freebie ist Dein wichtigstes Produkt. Es ist wie das Häppchen auf einer Messe, das Appetit auf mehr machen soll. Und zwar für die richtigen Menschen.

Tipp
Plane Dein Freebie mit der gleichen Sorgfalt wie ein kostenpflichtiges Online-Produkt.

 

Fehler 2: Die falsche Zielgruppe wird angesprochen

Dein Freebie ist für jeden? Dann fühlt sich niemand wirklich angesprochen und Du hast ein Sammelsurium an Leuten in Deiner Newsletter-Liste. Oder das Freebie ist so konzipiert, dass es in erster Linie die Menschen anzieht, die Du gar nicht als Kunden gewinnen kannst oder willst.

Tipp
Überlege, für welche Zielgruppe Dein Freebie ist und welches Problem das Freebie für diese Zielgruppe lösen soll.

 

Fehler 3: Das Freebie macht das gleiche wie das kostenpflichtige Produkt

Dieser Fehler passiert leicht. Denn viele Experten denken in dem Prozess, den sie anwenden. Wenn das Freebie das gleiche leistet wie das Bezahlprodukt, werden die Interessenten Dein kostenpflichtiges Produkt nicht kaufen. Idealerweise ergänzen sich die beiden Produkte.

Tipp
Stelle sicher, dass sich Dein Freebie von Deinen kostenpflichtigen Angeboten abgrenzt.

 

Beispiel: So ergänzen sich Freebie und das kostenpflichtige Online-Angebot
In meinem gratis Webinar über Online-Workshops zeige ich, warum das Format „Online-Workshop“ so attraktiv ist, wie man Online-Workshops in seinem Online-Business einsetzen kann und welche Technik man dafür benötigt.

In meinem Gruppenprogramm begleite ich die Teilnehmerinnen individuell bei der Erstellung und Vermarktung ihres eigenen Online-Workshops.

 

Fehler 4: Das Freebie ist zu umfangreich

Ein Freebie wird nicht besser, nur weil es groß ist und all Dein Wissen umfasst. Ein 300 Seiten E-Book macht als Freebie keinen Sinn. Denn es wird vermutlich kaum genutzt werden. Dagegen kann eine gut durchdachte einseitige Checkliste eine große Hilfe sein! Wichtig ist, dass das Freebie für die Zielgruppe einen Nutzen hat und der darf auch klein sein. Denn so merken die Freebie-Nutzer sofort, dass Du ihnen helfen kannst.

Tipp
Mach das Freebie leicht konsumierbar. So dass es zu ersten Erfolgen und Aha-Momenten führt.

 

 

Fehler 5: Das Freebie bleibt ein Geheimnis

Verstecke Dein Freebie nicht auf Deiner Webseite. Viele Selbstständige sind zu bescheiden und machen den Fehler, dass sie ihre Freebie nur einmal auf ihrer Webseite erwähnen. Aber die Menschen werden nicht nach einem Freebie auf Deiner Seite suchen. Aber Du darfst ihnen Dein kostenfreies Häppchen anbieten.

Tipp
Mach Dein Freebie an verschiedenen Stellen sichtbar, an denen die Menschen auf Deine Webseite kommen.

Praxistipp
Zeige Dein Freebie an verschiedenen Stellen auf Deiner Webseite, z.B.

  • als Menupunkt,
  • auf der Starteseite,
  • auf der Über-mich-Seite,
  • in Blogartikeln, in denen das Freebie thematisch passt.

Fehler 6: Das anonyme Freebie

Vielleicht hast Du auch schon mal ein Freebie-PDF auf Deinem Computer gefunden und wusstest nicht, von wem es ist? Das ist schade. Wenn Dein Freebie ein Download-Produkt ist, d.h. die Leute laden sich das Freebie als PDF herunter, dann dürfen Deine Kontaktdaten nicht fehlen.

Tipp
Setze Deine Kontaktdaten, zumindest Namen und Webseite in die Datei, wenn das Freebie ein PDF-Downlaod ist.

 

Fehler 7: Das Selbstdarsteller-Freebie

Das Gegenteil vom anonymen Freebie ist die Ode an sich selber als üppigen Teil vom Freebie, die eigene Heldenreise, inklusive Lebenslauf und allen Zertifikaten.

Tipp
Achte darauf, dass das Verhältnis von Mehrwert für die potenziellen Kunden und Informationen über Dich im Freebie ausgewogen sind.

 

Fehler 8: Kein Freebie erstellen

Und wer gar kein Freebie erstellt, wird auch keine Menschen damit anziehen können! Es gibt die Mär, dass man mit einem Freebie nur Freebie-Jäger anzieht. Das stimmt nicht. Denn natürlich gewinnst Du mit dem passenden Freebie auch potenzielle Kunden und das auch langfristig. Und auf diese Menschen sollte der Fokus liegen, wenn Du mit Deinen Ideen und Deine Art, Menschen weiterzuhelfen, ein Freebies erstellst.

Tipp
Erstelle ein einzigartiges Freebie und fokussiere Dich auf die richtigen Menschen.

 

Du möchtest ein geniales Freebie erstellen?

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Ich zeige im Kurs Schritt für Schritt, wie Du das für Dich optimale Freebie erstellst!

 

 

 

 

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